Freitag, 17. April 2015

ArtMacoro Kalendergedicht 2016



Grüße!

Zuallererst: Nathalie darf nicht mehr planen! Absolut, überhaut nicht! Sobald die Frau auch nur ansatzweise etwas kalkuliert, sammeln sich alle negativen Schicksalseinflüsse und torpedieren jedes Vorhaben mit wachsender Begeisterung.
So musstet ihr wieder lange auf ein Lebenszeichen bzw. den versprochenen Kalenderbeiträg für den neuen ArtMacoro-Kalender warten. Wir entschuldigen uns für die andauernden Verspätungen und versuchen es demnächst mal mit kopfloser Arbeitswut, vielleicht können wir dann endlich mal was rechtzeitig fertig kriegen.

Das Gedicht dreht sich um eine junge Frau, die als einzige Unveränderte in ihrer Familie geboren wurde. Auf solche Leute hat es die Rakksha-Kirche abgesehen wie der Teufel auf die arme Seele. So wurde das Mädchen früh unter die Fittiche eines jungen Priesters genommen, den sie später auch heiratete. Das erste gemeinsame Kind wies allerdings gefiederte Arme auf und war somit nicht mehr frei vom bösen Einfluss der Gegenspielerin Rakkshas. Er will das Kind verstoßen, doch die Mutter hält an dem kleinen Wesen fest und verlässt schließlich den Mann, bitter enttäuscht von ihm und der Kirche.

Die Besonderheit des diesjährigen ArtMacoro-Kalenders ist, dass in jedem Monat neben schwarz und weiß nur eine weitere Farbe verwendet werden darf. Aus diesem Grund werden auch die Texte speziell eingefärbt.
Wir hoffen, es gefällt euch. Mehr vom Kalender könnt ihr auf der ArtMacoro-Facebookseite sehen und wenn er euch gefällt, auch über die ArtMacoroseite bestellen.

Viele Grüße und eine schöne Woche noch!
Carina und Nathalie

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