Montag, 14. April 2014

Eine halbe LuKe auf Reisen



Grüße!



Unsere zweite Convention isz vorüber und mit der Comiciade in Aachen wurde die Con-Zeit in NRW eingeläutet.



Nathalie war diesmal nicht mit von der Partie, also wurde ich (Carina) gezwungen lieb von ihr gebeten, den Conbericht zu schreiben.
Bereits Donnerstag machte ich mich auf den Weg zur Unterkunft bei Don Kringel.
Nathalie's Auto war verhindert und so musste der Stand, verstaut in einem riesigen, schweren Koffer, quer durch die Züge NRWs gehievt werden. Es ist erstaunlich wie hilfreich Mitfahrer sind, sobald man nur verzweifelt genug versucht, zwei Koffer in einen Zug zu heben. Sowohl in Bochum, als auch auf der Rockfahrt in Aachen, fanden sich in jedem Zug nette Menschen, die mir beim Einsteigen halfen. 


Im Zug traf ich bereits BammBamm, der in Aachen so lieb war, den Koffer die Treppen über an sich zu nehmen, denn wie nicht anders zu erwarten, war in Aachen der Aufzug kaputt. Das wäre schließlich zu einfach gewesen.


Man machte sich, bei Don Kringel angekommen, einen gemütlichen Abend und brach Freitag pünktlich zur Con auf. 

Die erste Comiciade fand in einem Museum für moderne Kunst statt und hatte einen sehr schönen, passenden Flair für eine Comicmesse.


Der Stand war schnell aufgebaut und wir hatten mit drei Metern viel Platz, um alle Mappen und Waren auszulegen. Der Anfang lief schleppend, wie für einen Freitagmittag zu erwarten, doch nachmittags merkte man die Zunahme an jüngeren Conventiongängern. Die Schule schien vorbei zu sein. ;) 

Die Con endete um 18 Uhr und pünktlich um 18:05 Uhr wurden die Aussteller ebenfalls gebeten, das Museum zu verlassen. Da die Hallen direkt abgeschlossen wurden, blieb uns das Abbauen erspart und wir konnten am Samstag ausschlafen. 

Abends ging es mit BammBamm, Don Kringel und zwei Freuden erst in die Pontstraße für die Nahrungsaufnahme beim Chinesen und danach gab es einen gemütlichen Spieleabend im Don'schen Heim. 


Da der Stand bereits schon aufgebaut war, konnten wir Samstag kurz vor Öffnung der Tore erscheinen. Der Tag lief sehr viel besser, als der Freitag und es fanden sich viele nette Leute ein, die an unseren Zeichnungen dem dem Verein ArtMacoro (ehemals Watashi wa Manga) gefallen fanden.


Samstag war die Con offiziell beendet, die Aussteller konnten aber für den Familiensonntag im Museum bleiben. Dankend nahmen wir das Angebot an und hatten sogar fünf Meter Platz, da unsere Nachbarn sich entschlossen hatten, bereits nach Hause aufzubrechen. Diesen Raum nutzte ich, um Laptop samt Grafiktablett aufzubauen. Dank eines eingebrauten Monitors im Wacom Cintiq konnte der Monitor des Laptops zu den Besuchern ausgerichtet werden und so fanden sich schon nach kurzer Zeit viele interessierte Gesichter vor dem Stand ein.  Viele Fragen kamen auf: Welches Programm wird genutzt? Wie funktioniert das Grafiktablett? Ist das nicht viel schwerer als traditionelles Zeichnen?  

Don Kringel war ebenfalls sehr begeistert und wollte unbedingt das Cintiq ausprobieren. Ich hätte sie davon abhalten sollen, denn ich fürchte nun wird sie sehr viel Geld los werden. 

Alles in Allem war der Sonntag sehr entspannt und ich nutzte die letzten Stunden vor dem Abbau, um mit Don Kringel noch die Merchandise- und Comicstände zu plündern. 



Ich freue mich, bei der ersten Comiciade dabei gewesen zu sein. Die im Vorfeld aufgetretenen Fragen wurden von den Helfern auf der Con schnell beantwortet und die Atmosphäre war entspannt und angenehm. Auch am Stand war es wie immer spaßig und, hier spreche ich für Nathi mit, wir freuen uns auf jede Con, die wir mit ArtMacoro zusammen besuchen dürfen. 



Liebe Grüße
Nathalie und Carina 'Lucrai'



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