Montag, 9. September 2013

Ein schmaler Grat



Grüße!

Heute Abend haben wir erneut ein Gedicht für euch, allerdings ist es diesmal von der düsteren Sorte. Es beleuchtet den anderen Weg, den eine Seele nach ihrem Tode gehen kann. Dies trifft vor allen Dingen auf jene zu, die qualvoll aus dem Leben geschieden sind. Manche sind nicht in der Lage loszulassen und der Drang festzuhalten ist so stark in ihnen, dass sie nicht einmal in die Nebelwelt übergehen können. Diese armen Dinger werden schließlich zu Rachegeistern, die weiterhin in der Welt der Lebenden wandeln und dort Schaden anrichten.

Es ist auch die Aufgabe der Geistertore, gegen eben jene Wesenheiten vorzugehen, indem sie die Verbindung zur Welt der Lebenden kappen und einen Übergang in die Geisterwelt erzwingen. Sie tun es nicht gerne, weil sie die Qualen der Rachegeister sehr deutlich spüren. In der Vergangenheit gab es das ein oder andere Tor, dass durch die bloße Nähe des Rachegeistes ebenfalls zu einem geworden ist. Auf diese Weise sind einige Tore zu Bruch gegangen. Die Mädels haben es nicht leicht.

Wir stecken zur Zeit mitten in den letzten Vorbereitungen für die Connichi. Wenn das QM morgen keinen Protest äußert, werden wir euch am Donnerstag eine neue Plüschi-Geisterart präsentieren.

Bis dahin wünschen wir euch eine erfolgreiche Woche!

Liebe Grüße
Carina 'Lucrai' und Nathalie


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