Sonntag, 24. März 2013

Charakterkonzept Xeres

Grüße!

Wie schon angekündigt, wird es erst einmal keine neuen Seiten von Requiem geben. Dafür gibt es ab jetzt ein paar Hintergrundinformationen zu den Charakteren und dem Setting des ersten Bandes.
Den Anfang macht Xeres, der Schutzgeist des Serade-Tors. Der Sketch zeigt ihn in seiner normalen Form.

Als Nathalie vor vielen Jahren das Projekt um die Geistertore begann, war er noch weiblich und trug die weibliche Variante des Namens: Ceres. Sie war an der römischen Göttin (wahlweise der griechischen Variante Dementer) angelehnt und ein eher mütterlicher Typ.

Zu Beginn der Zusammenarbeit mit Carina 'Lucrai' warf diese ein, dass der erste Band zu viele Frauen habe und somit das Gleichgewicht recht unausgewogen sei. Da das Konzept der Geistertore es verbot, sie männlich zu machen, musste eben der Schutzgeist herhalten. Anfangs noch etwas widerwillig, ist Nathalie inzwischen auch begeistert von der männlichen Variante.

Trotz der Geschlechtsumwandlung hat Xeres einige von Ceres Charakterzügen behalten. Er ist ein Ästhet und kümmert sich mit Feuereifer um den Haushalt. Gleichzeitig schneidert und schreinert er gerne. Ansonsten weicht er charakterlich stark von seiner Vorgängerversion ab. Wo Ceres ruhig und zurückhaltend war, ist er extrovertiert und geradezu aufdringlich. Er liebt es Leute zu ärgern und kann an keiner schönen Frau vorbeilaufen, ohne ihr Komplimente zu machen.

Zu seinem Glück weiß er aber auch, wann er die Klappe zu halten hat, sonst hätte er sein Geistertor schon des öfteren in Schwierigkeiten gebracht.

Da Xeres sich geschworen hat, seinen Job erst an den Nagel zu hängen, wenn er jede schöne Frau auf dem Planeten gesehen hat, ist er noch immer im Dienst. Saire ist die vierte Generation Geistertor, die er vor den Bedrohungen der Welt beschützen wird. Das macht ihm zum zweiältesten der Schutzgeister. Auch wenn er kräftemäßig eher zu den schwächeren gehört, machen ihn seine Erfahrung und das taktische Gespür zu einem gefährlichen Gegner.

Wie alle Schutzgeister besitzt er drei Formen. Die Sparflammenversion, die normale Version und die Schutzgeistversion. Seine Lebensenergie zieht er aus der Nähe zum Geistertor, darum benötigt er ihre Hilfe, um die normale Form aufrecht zu halten. Ohne die Unterstützung des Tores, ist er in einer kleinen Form gefangen, die ihm nicht viel Interaktion mit der Umgebung erlaubt. Die Beschützerform kann er nur annehmen, wenn sein Tor in Lebensgefahr ist. Da die etwas… wuchtig ist, zögert er diese Transformation allerdings immer bis zum letzten Moment heraus. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, wird das noch zu einigen brenzlige Situationen führen.

Sein erster Auftritt erfolgt im dritten Kapitel und danach wird er nicht mehr von der Seite unseres Lämmchens Saire weichen.

Soweit erst mal zu unserem Schutzgeist. Nächste Woche gibt es einige Informationen zu Vueras, dem mysteriösen Fremden, der sich selbst „Der Tod“ nennt.

Euch eine erfolgreiche Woche!
Carina ‚Lucrai‘ und Nathalie

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